{"id":17395,"date":"2023-10-15T12:04:18","date_gmt":"2023-10-15T10:04:18","guid":{"rendered":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/?page_id=17395"},"modified":"2023-10-15T12:11:54","modified_gmt":"2023-10-15T10:11:54","slug":"uhu","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/eulen_a-z\/uhu\/","title":{"rendered":"Uhu"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/\"><span style=\"color: #ffff66;\">V\u00f6gel<\/span> <\/a>-&gt;<a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/eulen\/\"> <span style=\"color: #ffff66;\">Eulen<\/span><\/a><a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/sperlingsvoegel\/drosseln\"><br \/>\n<\/a><a title=\"V\u00f6gel von A-Z\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/voegel_von_a-z\/\">V\u00f6gel von A-Z<\/a><br \/>\nZur Galerie <a title=\"Eulen\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/eulen\/\">Eulen<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-17348\" src=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Uhu_230716_5567-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Uhu_230716_5567-600x400.jpg 600w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Uhu_230716_5567-768x512.jpg 768w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Uhu_230716_5567-120x80.jpg 120w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Uhu_230716_5567.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Der <b>Uhu<\/b> (<i>Bubo bubo<\/i>) ist eine Vogelart, die zur Ordnung der Eulen (Strigiformes) geh\u00f6rt. Uhus haben einen massigen K\u00f6rper und einen auff\u00e4llig dicken Kopf mit Federohren. Die Augen sind orangegelb. Das Gefieder weist dunkle L\u00e4ngs- und Querzeichnungen auf. Brust und Bauch sind dabei heller als die R\u00fcckseite.<br \/>\nDer Uhu ist ein Standvogel, der bevorzugt in reich strukturierten Landschaften jagt. In Mitteleuropa br\u00fctet die Art vor allem in den Alpen sowie den Mittelgebirgen, daneben haben Uhus hier in den letzten Jahrzehnten aber auch das Flachland wieder besiedelt. Die Brutpl\u00e4tze finden sich vor allem in Felsw\u00e4nden und Steilh\u00e4ngen und in alten Greifvogelhorsten, seltener an Geb\u00e4uden oder auf dem Boden.<br \/>\nVor allem durch menschliche Verfolgung war der Uhu in Mitteleuropa weitgehend auf die Mittelgebirge sowie die Alpen beschr\u00e4nkt. Inzwischen wird zunehmend das Flachland wiederbesiedelt. Das typische Jagdrevier bzw. Streifgebiet hat im Durchschnitt eine Gr\u00f6\u00dfe von 40 Quadratkilometern. In seinem Verbreitungsgebiet zeigt der Uhu, wie stark er sich den unterschiedlichen Gegebenheiten seines Lebensraumes anpassen kann. Das f\u00fcr den Uhu ideale Jagdrevier ist abwechslungsreich strukturiert und durchzogen von Hecken, Gew\u00e4ssern und Feldgeh\u00f6lzen sowie offenen Feldfl\u00e4chen. W\u00e4hrend Uhus den engeren Bereich rund um das Nest verteidigen, gilt dies nicht f\u00fcr ihr Jagdrevier. Dieses \u00fcberlappt sich zum Teil mit dem benachbarter Individuen. In Lebensr\u00e4umen, die optimale Bedingungen bieten, kann die Besiedlung durch Uhus sehr dicht sein. So wurden beispielsweise in S\u00fcdfrankreich auf einer Fl\u00e4che von 140\u00a0Quadratkilometern 28\u00a0Brutpaare gez\u00e4hlt.<br \/>\nDer Uhu ist inzwischen in Mitteleuropa vor allem ein Felsbr\u00fcter. Er nistet gerne in Felsw\u00e4nden, Nischen und Felsb\u00e4ndern. Gut geeignete Brutpl\u00e4tze sind h\u00e4ufig \u00fcber Generationen von Uhus besetzt. Zahlreiche ehemalige und aktuelle Brutpl\u00e4tze tragen deshalb Namen wie Uhufelsen, Uhuwand, Uhuturm, Eulenwand, Uhulegge und Schuwutt.<br \/>\nDer Uhu nutzt als Brutplatz auch von Menschen geschaffene Steinbr\u00fcche \u2013 in Deutschland befanden sich 2005 64 Prozent der Brutpl\u00e4tze in solchen sogenannten \u201esekund\u00e4ren Brutbiotopen\u201c. Dabei wird sogar h\u00e4ufig in noch in Betrieb befindlichen Steinbr\u00fcchen gebr\u00fctet. Voraussetzung ist allerdings, dass der unmittelbare Brutbereich nicht gest\u00f6rt wird. In betriebenen Steinbr\u00fcchen kommt es zu einzelnen Brutverlusten durch die Abbaut\u00e4tigkeit. Untersuchungen zeigten jedoch, dass die Reproduktion in betriebenen und stillgelegten Steinbr\u00fcchen praktisch identisch ist. Bis ins 18.\u00a0Jahrhundert gab es auch h\u00e4ufig Geb\u00e4udebruten an Ruinen und Kirchen. Seit 1975 kommt es in zunehmendem Ma\u00dfe zu Bauwerksbruten. Neben Ruinen und Kirchen werden vor allem auch Industriebauwerke genutzt.<\/p>\n<p>L\u00e4nge: 60-75 cm\u00a0\u00a0 Spannweite: 160-185 cm\u00a0\u00a0 Gewicht: 1,6-2,5 kg\u00a0\u00a0 Gelege: 2-4 Eier<\/p>\n<p>Zur Galerie <a title=\"Eulen\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/eulen\/\">Eulen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quelle des Textauszuges und weitere Infos bei <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Uhu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a><em> (<\/em><a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/licenses\/fdl-1.3.txt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GNU-Lizenz<\/a><em>)\u2013 mein Dank gilt den <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Uhu&amp;action=history\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autoren<\/a><em>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6gel -&gt; Eulen V\u00f6gel von A-Z Zur Galerie Eulen Der Uhu (Bubo bubo) ist eine Vogelart, die zur Ordnung der Eulen (Strigiformes) geh\u00f6rt. 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