{"id":15256,"date":"2022-08-26T18:20:16","date_gmt":"2022-08-26T16:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/?page_id=15256"},"modified":"2022-08-26T18:38:06","modified_gmt":"2022-08-26T16:38:06","slug":"15256-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/nachtfalter-a-z\/15256-2\/","title":{"rendered":"Taubenschw\u00e4nzchen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/insekten\/\"><span style=\"color: #ffff66;\">Insekten<\/span> <\/a>-&gt;<a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-insekten\/insekten\/schmetterlinge-2\/\"> <span style=\"color: #ffff66;\">Schmetterlinge<\/span><\/a>-&gt;<a href=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-insekten\/insekten\/schmetterlinge-2\/nachtfalter\/\"><span style=\"color: #ffff66;\">Nachtfalter<\/span><\/a><br \/>\n<a title=\"Insekten A-Z\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/insekten-a-z\/\">Insekten von A-Z<\/a><br \/>\nzur Galerie <a href=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-insekten\/insekten\/schmetterlinge-2\/nachtfalter\/\">Nachtfalter<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15254\" src=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taubenschwaenzchen_220809_9824a-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taubenschwaenzchen_220809_9824a-600x400.jpg 600w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taubenschwaenzchen_220809_9824a-768x512.jpg 768w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taubenschwaenzchen_220809_9824a-120x80.jpg 120w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taubenschwaenzchen_220809_9824a.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>Das <b>Taubenschw\u00e4nzchen<\/b> (<i>Macroglossum stellatarum<\/i>), auch <b>Taubenschwanz<\/b> oder <b>Karpfenschwanz<\/b> genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schw\u00e4rmer. Sein deutscher Name leitet sich vom zweigeteilten Haarb\u00fcschel am Hinterleibsende ab, das eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben aufweist. Als Wanderfalter ist das Taubenschw\u00e4nzchen in fast ganz Europa bekannt. Wegen seines auff\u00e4lligen Flugverhaltens, das als Schwirrflug bezeichnet wird und das dem eines Kolibris \u00e4hnelt, wird es auch <b>Kolibrischw\u00e4rmer<\/b> oder <b>Kolibrifalter<\/b> genannt. Zahlreiche vermeintliche Kolibrisichtungen in Europa gehen auf Beobachtungen an dieser Schmetterlingsart zur\u00fcck.<br \/>\nDie Falter erreichen im westlichen Verbreitungsgebiet eine Fl\u00fcgelspannweite von 36 bis 50 Millimetern bei einer Masse von etwa 0,3 Gramm. Im \u00f6stlichen Verbreitungsgebiet werden sie gr\u00f6\u00dfer und erreichen Spannweiten von 40 bis 76 Millimetern. Der gedrungene K\u00f6rper der Tiere ist besonders am Thorax behaart und hat auf der Oberseite etwa die gleiche graubraune F\u00e4rbung wie die Oberseiten der Vorderfl\u00fcgel. Nur am Ende des Hinterleibs wird die F\u00e4rbung dunkler. Dort tragen die Tiere einen braun-schwarzen, zweigeteilten vermeintlichen Haarb\u00fcschel; tats\u00e4chlich handelt es sich jedoch um verl\u00e4ngerte Schuppen, mit deren Hilfe Taubenschw\u00e4nzchen beim Navigieren vor den Bl\u00fcten ausgezeichnet steuern k\u00f6nnen. An den Seiten des K\u00f6rpers befinden sich mehrere wei\u00dfliche Haarb\u00fcschel, die sich\u00a0\u2013 besonders von unten gesehen\u00a0\u2013 von der dunkel grau und braun gef\u00e4rbten Unterseite des Hinterleibs abheben. Die Unterseite von Kopf und Thorax ist hellgrau.<br \/>\nWie fast alle Schw\u00e4rmer haben auch die Taubenschw\u00e4nzchen einen langen Saugr\u00fcssel mit einer L\u00e4nge von 25 bis 28 Millimetern. Die zum Ende hin kontinuierlich breiter werdenden, keulenf\u00f6rmigen, fein in Ringen beschuppten F\u00fchler sind ebenso typisch f\u00fcr viele Arten der Familie. Die Facettenaugen sind hell, haben aber ein dunkles Zentrum und manchmal auch weitere dunkle Bereiche. Die dunkle Mitte erweckt den Anschein einer Pupille.<\/p>\n<p><strong>Flugzeit:<\/strong> \u00a0\u00a0\u00a0 In Mitteleuropa gibt es drei Zeitabschnitte, in denen die Falter h\u00e4ufiger als sonst beobachtet werden: Ende Juni, Mitte Juli und im August\/September. Da man keine eindeutigen Abgrenzungen hinsichtlich der Generationen vornehmen kann, ist zu vermuten, dass sich zufliegende Tiere mit jenen, die sich hier entwickeln, vermischen.<\/p>\n<p>Zur Galerie <a href=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-insekten\/insekten\/schmetterlinge-2\/nachtfalter\/\">Nachtfalter<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quelle des Textauszuges und weitere Infos bei <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taubenschw%C3%A4nzchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><em> (<\/em><a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/licenses\/fdl-1.3.txt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GNU-Lizenz<\/a><em>)\u2013 mein Dank gilt den <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Taubenschw%C3%A4nzchen&amp;action=history\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Autoren<\/a><em>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Insekten -&gt; Schmetterlinge-&gt;Nachtfalter Insekten von A-Z zur Galerie Nachtfalter Das Taubenschw\u00e4nzchen (Macroglossum stellatarum), auch Taubenschwanz oder Karpfenschwanz genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schw\u00e4rmer. Sein deutscher Name leitet sich vom zweigeteilten Haarb\u00fcschel am Hinterleibsende ab, das eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben aufweist. Als Wanderfalter ist das Taubenschw\u00e4nzchen in fast &hellip; <a href=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/nachtfalter-a-z\/15256-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Taubenschw\u00e4nzchen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":11172,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-15256","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15256"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15256\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15262,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15256\/revisions\/15262"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}