{"id":14857,"date":"2022-05-04T17:06:41","date_gmt":"2022-05-04T15:06:41","guid":{"rendered":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/?page_id=14857"},"modified":"2022-05-04T17:25:32","modified_gmt":"2022-05-04T15:25:32","slug":"trauerschwan","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/schwaene-a-z\/trauerschwan\/","title":{"rendered":"Trauerschwan"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ffff00;\"><a style=\"color: #ffff00;\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/\">V\u00f6gel <\/a><\/span>-&gt;<span style=\"color: #ffff00;\"><a style=\"color: #ffff00;\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/gaensevoegel-2\/\"> G\u00e4nsev\u00f6gel <\/a><\/span>-&gt;<span style=\"color: #ffff00;\"><a style=\"color: #ffff00;\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/gaensevoegel-2\/schwaene\/\"> Schw\u00e4ne<\/a><\/span><a title=\"G\u00e4nsev\u00f6gel\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/gaensevoegel\/\"><br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel_von_a-z\/\">V\u00f6gel von A-Z<\/a><br \/>\nzur Galerie <a title=\"Schw\u00e4ne\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/gaensevoegel-2\/schwaene\/\">Schw\u00e4ne<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-14843\" src=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Trauerschwan_220425_4512-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Trauerschwan_220425_4512-600x400.jpg 600w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Trauerschwan_220425_4512-768x512.jpg 768w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Trauerschwan_220425_4512-120x80.jpg 120w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Trauerschwan_220425_4512.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Der <b>Trauerschwan<\/b> (<i>Cygnus atratus<\/i>) oder <b>Schwarzschwan<\/b> ist eine Vogel\u00adart aus der Gattung der Schw\u00e4ne und der Familie der Entenv\u00f6gel. Er ist der einzige fast v\u00f6llig schwarze Schwan und hat au\u00dferdem den l\u00e4ngsten Hals aller Schw\u00e4ne.<br \/>\nDas nat\u00fcrliche Verbreitungsgebiet des Trauerschwans ist Australien, in Neuseeland ist der Trauerschwan eingeb\u00fcrgert. In Europa kommen ausschlie\u00dflich ausgesetzte und verwilderte Trauerschw\u00e4ne vor. Eine selbsttragende Population, die im Jahr 2000 sechzig bis siebzig Brutpaare umfasste, gibt es wohl nur in den Niederlanden und m\u00f6glicherweise auch in Nordrhein-Westfalen. Die Gesamtpopulation des Trauerschwans wird von der <a title=\"IUCN\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IUCN<\/a> auf 100.000 bis eine Million geschlechtsreifer Individuen gesch\u00e4tzt. Die Art gilt als nicht gef\u00e4hrdet.<br \/>\nTrauerschw\u00e4ne benutzen ihre Stimme unter anderem um sich gegenseitig, verbunden mit einem Auf- und Abbewegen des Kopfes, lauthals zu begr\u00fc\u00dfen, was als \u201eBobbing\u201c bezeichnet wird. Sie schwimmen auch in die Mitte eines Sees, legen ihren langen Hals auf das Wasser und \u201etrompeten\u201c weit h\u00f6rbar \u00fcber das Wasser, um etwa nach einem Artgenossen zu rufen oder einfach ihren Unmut zu \u00e4u\u00dfern. Im Gegensatz dazu hat der H\u00f6ckerschwan (englisch <i>Mute Swan,<\/i> also stummer Schwan) eine weit weniger lautstarke Stimme.<br \/>\nDer Trauerschwan ist ein Vogel der gem\u00e4\u00dfigten und subtropischen Klimazone. Er lebt in Flussm\u00fcndungen, gesch\u00fctzten Meeresbuchten, auf \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen und an Seen mit S\u00fc\u00df- oder Brackwasser, wobei er seichte permanente Wasserfl\u00e4chen bevorzugt. Er meidet Zonen mit starker Str\u00f6mung oder Wellengang und ist auf Zugang zu S\u00fc\u00dfwasser angewiesen. Brutbiotope sind gro\u00dfe Binnenseen mit flachen Uferregionen, K\u00fcstengew\u00e4sser und \u00dcberschwemmungsgebiete.<sup id=\"cite_ref-Kolbe,_S.\u00a093_6-1\" class=\"reference\"><\/sup> Au\u00dferhalb der Brutzeit ist er auch an Fl\u00fcssen zu finden.<br \/>\nTrauerschw\u00e4ne ern\u00e4hren sich \u00fcberwiegend von Wasserpflanzen und Algen, aber auch K\u00f6rner wie zum Beispiel Weizen oder Mais fressen sie gerne. Ebenso zupfen sie gerne die Bl\u00e4tter von ins Wasser h\u00e4ngenden Trauerweiden oder auch ufernahes Gras ab.<br \/>\nDie ersten Trauerschw\u00e4ne wurden 1791 in Gro\u00dfbritannien und wenig sp\u00e4ter auch in Frankreich eingef\u00fchrt. Die Erstzucht gelang 1837 dem Zoo in London, ab 1850 wurden Trauerschw\u00e4ne erfolgreich auch in Deutschland und Frankreich gez\u00fcchtet. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika gab es die ersten Zuchterfolge 1909. Gezielte Auswilderungsversuche gab es bereits sehr fr\u00fchzeitig in England, die jedoch nicht zu Populationsbildungen f\u00fchrten. Sie werden in der Regel von H\u00f6ckerschw\u00e4nen verdr\u00e4ngt, die h\u00f6here Fortpflanzungsraten haben. Erst in den letzten Jahrzehnten ist eine verwilderte Population zu beobachten, die ihren Ursprung in den Niederlanden hat<sup>.<\/sup><sup id=\"cite_ref-Bauer_et_al.,_S.\u00a039_1-1\" class=\"reference\"><\/sup> In Europa sind die Hauptlegeperioden das zeitige Fr\u00fchjahr bis Mai und der August bis zum Winter.<\/p>\n<p>L\u00e4nge: 115-140 cm\u00a0\u00a0 Spannweite: 165-200 cm\u00a0\u00a0 Gewicht: 5,5-7 kg\u00a0\u00a0 Gelege: 4-8 Eier<\/p>\n<p>zur Galerie <a title=\"Schw\u00e4ne\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/gaensevoegel-2\/schwaene\/\">Schw\u00e4ne<\/a><code><br \/>\n<\/code><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quelle des Textauszuges und weitere Infos bei <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trauerschwan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a> <em>(<\/em><a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/licenses\/fdl-1.3.txt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GNU-Lizenz<\/a><em>)<\/em> \u2013 <em>mein Dank gilt den<\/em> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Trauerschwan&amp;action=history\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autoren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6gel -&gt; G\u00e4nsev\u00f6gel -&gt; Schw\u00e4ne V\u00f6gel von A-Z zur Galerie Schw\u00e4ne Der Trauerschwan (Cygnus atratus) oder Schwarzschwan ist eine Vogel\u00adart aus der Gattung der Schw\u00e4ne und der Familie der Entenv\u00f6gel. Er ist der einzige fast v\u00f6llig schwarze Schwan und hat au\u00dferdem den l\u00e4ngsten Hals aller Schw\u00e4ne. 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