{"id":12842,"date":"2021-01-13T14:42:48","date_gmt":"2021-01-13T13:42:48","guid":{"rendered":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/?page_id=12842"},"modified":"2021-01-13T14:50:07","modified_gmt":"2021-01-13T13:50:07","slug":"alpenkraehe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/kraehen-a-z\/alpenkraehe\/","title":{"rendered":"Alpenkr\u00e4he"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ffff00;\"><a style=\"color: #ffff00;\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/\">V\u00f6gel <\/a><\/span>-&gt;<span style=\"color: #ffff00;\"><a style=\"color: #ffff00;\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/sperlingsvoegel\/\"> Sperlingsv\u00f6gel <\/a><\/span>-&gt;<span style=\"color: #ffff00;\"><a style=\"color: #ffff00;\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/sperlingsvoegel-2\/kraehen\/\"> Kr\u00e4hen<\/a><\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel_von_a-z\/\">V\u00f6gel von A-Z<\/a><br \/>\nZur Galerie <a title=\"Kr\u00e4hen\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/sperlingsvoegel-2\/kraehen\/\">Kr\u00e4hen<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12840\" src=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Alpenkraehe_AW13585L_5768x3845-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/>Die <b>Alpenkr\u00e4he<\/b> (<i>Pyrrhocorax pyrrhocorax<\/i>) ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenv\u00f6gel. Die schwarz gefiederten V\u00f6gel mit schmalem, gebogenem rotem Schnabel waren w\u00e4hrend der letzten Kaltzeit in weiten Teilen Eurasiens beheimatet. Heute sind sie meist nur noch in den Gebirgen, Hochl\u00e4ndern und K\u00fcstenregionen der Pal\u00e4arktis und \u00c4thiopiens anzutreffen. Insbesondere durch den Wandel der Landwirtschaft ab dem 19. Jahrhundert ging die Art in Europa noch weiter zur\u00fcck. Ihr Habitat besteht aus Weideland und offenen Fl\u00e4chen mit niedriger, sp\u00e4rlicher Grasvegetation. Dabei ist die Alpenkr\u00e4he vor allem auf ein ausreichendes Angebot an Felsnischen zur Brut angewiesen. Sie ern\u00e4hrt sich vorwiegend von Samen und Beeren sowie von Insekten und anderen Wirbellosen. Die Art bildet monogame, lebenslange Brutpaare und baut ihr Nest f\u00fcr gew\u00f6hnlich auf \u00fcberdachten Felsvorspr\u00fcngen, aber bisweilen auch in Geb\u00e4udenischen oder Tierbauten.<br \/>\nBrutpartner finden sich bei der Alpenkr\u00e4he in den Nichtbr\u00fcterschw\u00e4rmen zusammen. Das Weibchen wird dabei vom M\u00e4nnchen mit einem Balztanz umworben, auf den Gefiederkraulen folgt. Anschlie\u00dfend bietet es dem Weibchen ein hochgew\u00fcrgtes Nahrungsst\u00fcck an. Auch nach der erfolgreichen Verpartnerung f\u00fcttert das M\u00e4nnchen das Weibchen regelm\u00e4\u00dfig, wenn es von ihm dazu aufgefordert wird. Brutpaare, die das zweite Jahr \u00fcberstanden haben, bleiben meist bis zum Tod eines Partners zusammen. Zur ersten Brut kommt es fr\u00fchestens im Alter von zwei Jahren, erfolgreiche Br\u00fcter sind aber in aller Regel drei Jahre alt oder \u00e4lter. Das Nest wird im Sp\u00e4twinter von beiden Partnern gemeinsam gebaut und befindet sich, wenn m\u00f6glich, abseits von den Nestern anderer Paare. Als Nistpl\u00e4tze werden \u00fcberdachte Felsnischen und Sch\u00e4chte bevorzugt. Die Alpenkr\u00e4he ist aber kein H\u00f6hlenbr\u00fcter im eigentlichen Sinne, die Nestzug\u00e4nge sind meist breit und offen, sodass das Nest im Flug erreicht werden kann. Neben Felsen werden lokal auch Lehmh\u00e4nge, Fenstersimse, Dachst\u00fchle oder Schornsteine zur Brut verwendet. Voraussetzung ist, dass der Nistplatz ausreichend gesch\u00fctzt, zug\u00e4nglich und ungest\u00f6rt ist. Das Nest besteht aus einer unf\u00f6rmigen Sch\u00fcssel von bleistiftdicken, miteinander verwobenen Zweigen, die mittig mit Wolle, Haaren und Pflanzensamen gepolstert wird. Der Nestbau nimmt zwei bis vier Wochen in Anspruch.<sup id=\"cite_ref-glutz1993-1638-1640_19-0\" class=\"reference\"><\/sup><\/p>\n<p>L\u00e4nge: 39-40 cm\u00a0\u00a0 Spannweite: 73-90 cm\u00a0\u00a0 Gewicht: 230-350 g\u00a0\u00a0 Gelege: 3-5 Eier<\/p>\n<p>Zur Galerie <a title=\"Kr\u00e4hen\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/sperlingsvoegel-2\/kraehen\/\">Kr\u00e4hen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quelle des Textauszuges und weitere Infos bei <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alpenkr%C3%A4he\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a> <em>(<\/em><a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/licenses\/fdl-1.3.txt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GNU-Lizenz<\/a><em>)<\/em> \u2013 <em>mein Dank gilt den<\/em> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Alpenkr%C3%A4he&amp;action=history\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Autoren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6gel -&gt; Sperlingsv\u00f6gel -&gt; Kr\u00e4hen V\u00f6gel von A-Z Zur Galerie Kr\u00e4hen Die Alpenkr\u00e4he (Pyrrhocorax pyrrhocorax) ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenv\u00f6gel. Die schwarz gefiederten V\u00f6gel mit schmalem, gebogenem rotem Schnabel waren w\u00e4hrend der letzten Kaltzeit in weiten Teilen Eurasiens beheimatet. Heute sind sie meist nur noch in den Gebirgen, Hochl\u00e4ndern und K\u00fcstenregionen der &hellip; <a href=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/kraehen-a-z\/alpenkraehe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Alpenkr\u00e4he<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2813,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-12842","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12842"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12842\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12844,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12842\/revisions\/12844"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}