{"id":10667,"date":"2019-06-10T15:07:03","date_gmt":"2019-06-10T13:07:03","guid":{"rendered":"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/?page_id=10667"},"modified":"2019-06-10T15:15:35","modified_gmt":"2019-06-10T13:15:35","slug":"grauammer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/ammern-a-z\/grauammer\/","title":{"rendered":"Grauammer"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/\"><span style=\"color: #ffff66;\">V\u00f6gel<\/span> <\/a>-&gt;<a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel\/sperlingsvoegel\/\"> <span style=\"color: #ffff66;\">Sperlingsv\u00f6gel<\/span><\/a> -&gt;<a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/sperlingsvoegel-2\/ammern\/\"> <span style=\"color: #ffff66;\">Ammern<\/span><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/voegel_von_a-z\/\">V\u00f6gel von A-Z<\/a><br \/>\nZur Galerie <a title=\"Ammern\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/sperlingsvoegel-2\/ammern\/\">Ammern<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10617\" src=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grauammer_AW15201L_4312x2875-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grauammer_AW15201L_4312x2875-600x400.jpg 600w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grauammer_AW15201L_4312x2875-768x512.jpg 768w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grauammer_AW15201L_4312x2875-120x80.jpg 120w, https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Grauammer_AW15201L_4312x2875.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Die <b>Grauammer<\/b> (<i>Emberiza calandra<\/i>) ist eine Vogelart aus der Familie der Ammern. Diese Ammer besiedelt gro\u00dfe Teile der s\u00fcdwestlichen Pal\u00e4arktis von den Kanarischen Inseln, dem Nordwesten Afrikas, Portugal und Irland nach Osten bis in den S\u00fcdwesten des Iran und Kasachstan. Die Grauammer bewohnt offene Landschaften mit einzelnen B\u00e4umen oder B\u00fcschen und zumindest teilweise dichter Bodenvegetation, in Mitteleuropa vor allem extensiv genutztes Gr\u00fcnland, Ackerr\u00e4nder und Brachen. Die Art ist je nach Verbreitung Teilzieher, Kurzstrecken- oder Mittelstreckenzieher.<br \/>\nDer Bestand ist in Nordwest- und Mitteleuropa in den 1960er bis 1980er Jahren zum Teil dramatisch eingebrochen, nach 1990 wurde in Teilen Europas eine Zunahme, in anderen Teilen jedoch eine weitere Abnahme beobachtet, die Gr\u00fcnde liegen wohl vor allem in \u00c4nderungen der landwirtschaftlichen Nutzung. Insgesamt gilt der Weltbestand als r\u00fcckl\u00e4ufig, weltweit wird die Grauammer von der IUCN aber noch als ungef\u00e4hrdet (\u201eleast concern\u201c) eingestuft. In der Roten Liste der Brutv\u00f6gel Deutschlands von 2015 wird die Art auf der Vorwarnliste gef\u00fchrt.<br \/>\nAdulte Grauammern ern\u00e4hren sich vorwiegend vegetabilisch von Getreidek\u00f6rnern und den Samen von Gr\u00e4sern, Kr\u00e4utern und Stauden. Abh\u00e4ngig von der Witterung und dem Angebot wird aber auch ein breites Spektrum von Wirbellosen gefressen, vor allem Insekten und deren Larven sowie Spinnen. Die Nestlingsnahrung besteht bei guter Witterung hingegen fast ausschlie\u00dflich aus Insekten, Spinnen und seltener aus kleinen Schnecken und anderen Wirbellosen, bei schlechtem Wetter spielen auch weiche Getreidek\u00f6rner und andere Pflanzensamen eine wichtige Rolle. Die Nahrungssuche erfolgt \u00fcberwiegend am Boden, daneben nutzt die Grauammer auch kr\u00e4ftige Pflanzenst\u00e4ngel, um beispielsweise \u00c4hren mit dem Schnabel zu erreichen.<br \/>\nGrauammern sind Bodenbr\u00fcter. Das Nest wird vom Weibchen abseits von Geh\u00f6lzen in Bereichen mit geschlossener und nicht zu niedriger Bodenvegetation und meist so gebaut, dass die Nestunterkante mehr oder weniger dem Boden aufliegt. H\u00f6here Nestanlagen sind selten. Die Nester sind recht gro\u00dfe, locker gebaute Strukturen, sie haben einen Au\u00dfendurchmesser von 11 bis 15\u00a0cm und eine H\u00f6he von 6,0 bis 10,5\u00a0cm. Sie bestehen \u00fcberwiegend aus Grashalmen und zu meist geringen Anteilen aus sonstigen Pflanzenteilen, wobei das verwendete Material von au\u00dfen nach innen immer feiner wird. Die Mulde wird mit feinem pflanzlichen Material, Wollf\u00e4den, Tierhaaren u. \u00e4. ausgekleidet.<sup id=\"cite_ref-18\" class=\"reference\"><\/sup><\/p>\n<p>L\u00e4nge: 18 cm\u00a0\u00a0 Spannweite: 26-32 cm\u00a0\u00a0 Gewicht: 44-54 g\u00a0\u00a0 Gelege: 3-5 Eier<\/p>\n<p>Zur Galerie <a title=\"Ammern\" href=\"http:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/hauptseite-voegel\/voegel\/sperlingsvoegel-2\/ammern\/\">Ammern<\/a><\/p>\n<p><em>Quelle des Textauszuges und weitere Infos bei <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grauammer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a> <em>(<\/em><a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/licenses\/fdl-1.3.txt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GNU-Lizenz<\/a><em>)<\/em> \u2013 <em>mein Dank gilt den<\/em> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Grauammer&amp;action=history\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Autoren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6gel -&gt; Sperlingsv\u00f6gel -&gt; Ammern V\u00f6gel von A-Z Zur Galerie Ammern Die Grauammer (Emberiza calandra) ist eine Vogelart aus der Familie der Ammern. Diese Ammer besiedelt gro\u00dfe Teile der s\u00fcdwestlichen Pal\u00e4arktis von den Kanarischen Inseln, dem Nordwesten Afrikas, Portugal und Irland nach Osten bis in den S\u00fcdwesten des Iran und Kasachstan. Die Grauammer bewohnt offene &hellip; <a href=\"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/ammern-a-z\/grauammer\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Grauammer<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2657,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-10667","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10667"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10667\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10671,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10667\/revisions\/10671"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2657"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/woerrlein-naturfoto.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}